Wir sind umgezogen – Einblicke in unser Büro!

In unserer neuen Reihe „Jetzt wird’s persönlich“ möchten wir Einblicke in unseren Büroalltag geben und die Menschen vorstellen, die hinter AGRARMONITOR stehen. Wir sind keine Theoretiker aus der Großstadt, sondern ganz nah dran. Wir kommen vom Land, leben auf dem Land und kennen Ihr tägliches Geschäft. 

 

Starten möchten wir mit der Vorstellung unseres Bürogebäudes:

Zum Ende des vergangenen Jahres sind wir umgezogen. Nach knapp acht Jahren haben wir unseren ursprünglichen Standort auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Asendorf verlassen und ein neues Bürogebäude in Hohenhausen bezogen. Unser altes Büro war auf sechs Mitarbeiter ausgelegt, inzwischen gehören vierzehn Leute zu unserem Team und wir mussten uns entsprechend räumlich vergrößern. Da wir die Räumlichkeiten auf dem alten Standort nicht erweitern konnten, mussten wir umziehen. Dabei war uns allen wichtig, dass wir im Kalletal bleiben.

Anfang 2019 haben wir eine Immobilie in der Dorfmitte von Hohenhausen erworben – die Alte Schule. Das geschichtsträchtige Gebäude beherbergte einst die Dorfschule und wurde im Anschluss lange Zeit als Lager durch einen lokalen Kunststofffabrikanten genutzt. Die letzten 30 Jahre diente die Alte Schule der Gemeinde als Flüchtlingsunterkunft. Nach dem Erwerb haben wir das denkmalgeschützte Haus von innen komplett renoviert, nach unseren Vorstellungen umgestaltet und auch den Außenbereich wieder hergerichtet. Die komplette Fassade musste aufgearbeitet und genau wie die Dachgauben neu und denkmalgerecht gestrichen werden. Die Fenster wurden restauriert und auch die Dachrinnen und Fallrohre erneuert.

 

Im Erdgeschoss sind zwei großzügige Schulungsräume entstanden, die wir für die Winterarbeitskreise, Intensivkurse und Seminare nutzen. Jedoch belegen nicht nur wir diese Räume, sondern sie werden auch für Sportkurse oder Versammlungen ortsansässiger Vereine genutzt.

Ebenfalls im Erdgeschoss befindet sich unsere Küche – wir frühstücken dort jeden Morgen gemeinsam und werden mittags frisch bekocht. Auch auf dem alten Standort haben wir jeden Morgen zusammen gesessen und es war uns wichtig, diese Tradition zu erhalten.

 

Im ersten Stockwerk sind unsere Büroarbeitsplätze untergebracht. Die neue Aufteilung der Büroräume war für uns alle eine große Umstellung, wir sitzen jetzt nicht mehr alle in einem Raum, sondern zu dritt oder zu viert zusammen. Auch wenn es am Anfang ungewohnt war, ist es eine Erleichterung. Vor allem in den Wintermonaten, wenn viel telefoniert wird, haben besonders unsere Programmierer und das Marketing teilweise unter dem Lautstärkepegel gelitten. Eine Teeküche und zwei Besprechungsräume befinden sich auch im ersten Stock und bieten die Möglichkeit sich für Termine mit Kollegen oder Kunden zurückziehen.

Für die Entwicklung und Vorbereitung für den Versand der GPS Tracker und CAN Bus Lesegeräte haben wir im zweiten Stockwerk einen eigenen Raum geschaffen. Darüber hinaus ist hier auch ein Besprechungsraum untergebracht. Wir haben hier noch weitere Räume, die darauf warten als Büro genutzt zu werden.

 

Weitere Einblicke: