
Mitarbeiter gewinnen und halten
Marketing Serie Teil 7

Neue Mitarbeiter zu finden ist ein immerwährendes Thema. Wir erklären, wie Sie das Marketing zur Mitarbeitergewinnung einsetzen können.
Ein großes Thema der Lohnunternehmer-Branche ist die Mitarbeitergewinnung, aber auch das Halten von Mitarbeitern. Unserer Meinung nach vergessen viele Unternehmen, dass der Angestellte auch ein Teil des Corporates ist. Es ist heute unerlässlich, seine Mitarbeiter mit einzubeziehen. Sie wünschen sich Firmenkleidung und Werbeartikel, um sich auch nach außen mit dem Unternehmen zu identifizieren. Für viele Angestellten im Lohnunternehmen ist der Betrieb mehr als ein Arbeitgeber. Das wollen sie auch nach außen zeigen.
Instagram für Stellenanzeigen
Um die junge Zielgruppe anzusprechen, sei es als Auszubildende oder als Mitarbeiter, braucht es heute mehr als eine Printanzeige in der Zeitung. Neben der Mund-zu-Mund Propaganda sollten neue Medien eine große Rolle spielen. Potentielle Bewerber schauen sich vorab sicher um, ob es eine Instagram Seite gibt, eine Website vorhanden ist etc. (mehr dazu erfahren Sie in den früheren Teilen dieser Serie).
Den Instagram Kanal kann man sehr gut für Stellenanzeigen nutzen, diese kanalgerecht aufarbeiten und so teilen. Dafür lohnt es sich, ein (kleines) Budget für eine Anzeige auf Instagram einzuplanen (mehr dazu erfahren Sie in der nächsten Ausgabe). In letzter Zeit nehmen wir auch einen starken Zuwachs beim Thema Whatsapp-Status wahr. Hier kommen Mund-zu-Mund-Propaganda und ein ansprechendes Design zusammen. Ein Stellenanzeigendesign ist dort schnell hochgeladen und es erreicht die eigenen Kontakte, die sich dann direkt bei der Kontaktperson erkundigen können.

Fazit
Zusammengefasst ist beim Thema Mitarbeitergewinnung langfristig zu denken: In bestehende Mitarbeiter zu investieren, ein Image und eine starke Identifikation mit dem Unternehmen aufzubauen, führt am Ende zu einer Sogwirkung – „Hier muss ich arbeiten. Das ist eine gute Truppe“. Dies wirkt sich auch positiv auf kommende Angestellte sowie Auszubildende aus.
Dieser Artikel ist zuerst erschienen bei Zeitschrift Lohnunternehmen (www.lu-web.de)
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