
Das Büro als zentraler Hebel
für mehr Effizienz im Lohnunternehmen
Wer sein Lohnunternehmen zukunftssicher aufstellen will, denkt Digitalisierung nicht nur auf dem Feld, sondern vor allem im Büro. Durchgängige Prozesse schaffen die Grundlage für effizienteres Arbeiten.
Gewachsene Strukturen im Büro
In vielen Lohnunternehmen sind Maschinen, Technik und Abläufe auf dem Feld heute auf einem sehr hohen Niveau organisiert. Moderne Häckselkolonnen, präzise GPS-Technik und leistungsfähige Fahrzeuge gehören in vielen Betrieben längst zum Standard.
Auch im Büro haben zahlreiche Unternehmen in den vergangenen Jahren Schritte Richtung Digitalisierung gemacht, etwa mit Excel-Tabellen, digitalen Dokumenten oder Messenger-Diensten zur Kommunikation mit Fahrern und Kunden.
Zu Spitzenzeiten zeigen sich die Probleme

Diese Entwicklungen zeigen: Lohnunternehmer denken bereits digital und arbeiten lösungsorientiert. Gleichzeitig wird in der Praxis jedoch immer häufiger deutlich, dass solche gewachsenen Insellösungen mit den heutigen Anforderungen kaum noch Schritt halten können.
Dies fällt insbesondere in stressigen Zeiten auf, wenn das Telefon den ganzen Tag klingelt, weil die Kunden über den Status quo informiert werden wollen oder die Fahrer die richtigen Flächen nicht finden. Oder wenn keine Zeit bleibt, um Rechnungen zu schreiben. Diese Situationen sind keine Einzelfälle, sondern branchenweit verbreitet. Insbesondere zu Spitzenzeiten, etwa in der Ernte, werden die Defizite deutlich.
Gleichzeitig nehmen die Anforderungen weiter zu: Dokumentationspflichten werden umfangreicher, Kunden erwarten mehr Transparenz über Bearbeitungsstände, und qualifiziertes Personal ist schwer zu finden.

“Insbesondere zu Spitzenzeiten, etwa in der Ernte, werden die Defizite deutlich.“
Wo die typischen Reibungsverluste entstehen

In der täglichen Arbeit führt das häufig zu wiederkehrenden Herausforderungen:
- Informationen sind verstreut statt gebündelt.
- Abstimmungen ziehen sich, weil kein einheitlicher Informationsstand vorliegt.
- Daten werden doppelt erfasst: erst unterwegs, dann im Büro.
- Rechnungen verzögern sich, weil Belege zusammengesucht werden müssen.
- Transparenz über Kosten, Auslastung und Umsatz entsteht nur mit hohem Aufwand.
Wie AGRARMONITOR den Betrieb verbindet
Genau hier setzt AGRARMONITOR an:
Die Software verbindet Feldarbeit und Büroorganisation in einem einheitlichen digitalen System. Daten werden dort erfasst, wo sie entstehen: direkt auf dem Schlag oder an der Maschine und stehen anschließend zentral zur Verfügung.
Das ermöglicht unter anderem:
- digitale Aufträge statt papierbasierter Abläufe,
- transparente Disposition und Maschinenplanung,
- automatische Verknüpfung von Leistungen, Artikeln und Flächen,
- schnelle Rechnungsstellung auf Knopfdruck,
- sowie belastbare Auswertungen für Vor- und Nachkalkulation.
Vom Verwaltungsbüro zur Steuerungszentrale

Statt Daten mehrfach zu sammeln und nachzutragen, werden sie einmal erfasst und anschließend für mehrere Zwecke genutzt, z.B. für Planung, Abrechnung, Dokumentation und betriebliche Entscheidungen. Dank zahlreicher Schnittstellen funktioniert dies auch herstellerübergreifend.
Mithilfe von AGRARMONITOR wird das Büro vom reinen Verwaltungsbereich zur aktiven Steuerungszentrale des Betriebs.

“Mithilfe von AGRARMONITOR wird das Büro vom reinen Verwaltungsbereich zur aktiven Steuerungszentrale des Betriebs.”
Lassen Sie sich jetzt beraten, bevor die Saison wieder voll durchstartet!
