
Vernetzt arbeiten mit AGRARMONITOR
Wie Schnittstellen den Arbeitsalltag erleichtern

Wer heute ein modernes Lohnunternehmen führt, arbeitet mit einer Vielzahl unterschiedlicher Maschinen, Hersteller und digitaler Systeme. Damit Informationen nicht mehrfach erfasst werden müssen und wichtige Daten jederzeit verfügbar sind, setzt die Konert Agrar Dienst GmbH & Co. KG auf die umfangreichen Schnittstellen von AGRARMONITOR. Die Agrarsoftware dient dabei als zentrale Plattform für Maschinendaten, Dokumentation und Auswertungen.
Als Betriebsleiter für den Lohnbetrieb verantwortet Mathis Nacke die Abläufe eines vielseitigen Unternehmens. Neben klassischen landwirtschaftlichen Lohnarbeiten gehören auch ein eigener landwirtschaftlicher Betrieb, eine Biogasanlage sowie weitere Geschäftsfelder zur Konert Agrar Dienst GmbH & Co. KG. Im landwirtschaftlichen Bereich reicht das Leistungsspektrum von Aussaat, Bodenbearbeitung und Pflanzenschutz bis hin zur Grünfutter- und Getreideernte. Unterstützt wird das Team von vier Festangestellten und rund zehn Aushilfskräften.
Schnittstellen zu Claas, Krone, RIO und weiteren Herstellern
Seit 2024 arbeitet die Konert Agrar Dienst GmbH & Co. KG mit AGRARMONITOR. Besonders wichtig sind dabei die zahlreichen Schnittstellen zu anderen Herstellern und Systemen. Im Einsatz sind unter anderem Anbindungen an Claas-Erntetechnik mit mehreren Feldhäckslern und einem Mähdrescher, Solarboxen für AgriRouter-Anbindungen beispielsweise für Krone sowie die RIO-Datenplattform als Telematiklösung für Lkw.
Durch diese Vernetzung laufen Informationen aus unterschiedlichen Quellen zentral in AGRARMONITOR zusammen. Das vereinfacht nicht nur die Datenerfassung, sondern sorgt auch dafür, dass alle Beteiligten auf dieselbe Informationsbasis zugreifen können.
Automatische Datenerfassung spart Zeit und reduziert Fehler

„Für unsere Fahrer ist jetzt vieles deutlich einfacher“, berichtet Mathis Nacke. „Gerade bei den Häckslern werden Trommelstunden oder Betriebsstunden automatisch übernommen. Die Daten müssen nicht mehr händisch erfasst werden, was Fehler vermeidet und Zeit spart.“
Die automatische Übernahme von Maschinen- und Betriebsdaten reduziert den Verwaltungsaufwand erheblich. Statt Daten mehrfach zu erfassen oder nachträglich zusammenzutragen, stehen die Informationen unmittelbar zur Verfügung. Das sorgt für effizientere Abläufe und erhöht gleichzeitig die Datenqualität.

„Für unsere Fahrer ist jetzt vieles deutlich einfacher. Gerade bei den Häckslern werden Trommelstunden oder Betriebsstunden automatisch übernommen. Die Daten müssen nicht mehr händisch erfasst werden, was Fehler vermeidet und Zeit spart.“
Mathis Nacke
Digitale Vernetzung zwischen Fahrer, Maschine und Büro
Der Nutzen zeigt sich nicht nur auf der Maschine selbst. Durch die digitale Vernetzung zwischen Fahrer, Maschine und Büro werden Arbeitszeiten, Maschinenstunden und Einsatzdaten automatisch den jeweiligen Aufträgen zugeordnet. Gerade in Betrieben mit mehreren Fahrern und Maschinen entsteht dadurch ein deutlich besserer Überblick über laufende Arbeiten.
Alle relevanten Informationen stehen zentral bereit und können im Büro unmittelbar genutzt werden. Das erleichtert die Kommunikation und sorgt für transparente Prozesse im gesamten Unternehmen.

Maschinenstunden und Einsatzdaten als Grundlage für Auswertungen
Auch bei betriebswirtschaftlichen Auswertungen spielen die Schnittstellen eine wichtige Rolle. Ob bei der Ernte von Lagergetreide oder bei der Analyse einzelner Einsätze: Die notwendigen Daten stehen schnell und vollständig zur Verfügung. Dadurch lassen sich Leistungen genauer bewerten und wirtschaftliche Entscheidungen fundierter treffen.
Für das Unternehmen bedeutet dies mehr Transparenz und eine verlässliche Grundlage für Nachkalkulationen sowie die Bewertung einzelner Arbeitsbereiche.
NIR-Daten und Qualitätsparameter direkt im Auftrag nutzen
Einen weiteren Vorteil sieht Mathis Nacke in der Dokumentation von Qualitätsdaten für den Kunden. Bei der Silomais- und Grasernte werden beispielsweise Messwerte aus NIR-Sensoren erfasst. Dadurch lassen sich Trockenmassegehalte nachvollziehen und direkt dokumentieren.
Die Daten schaffen nicht nur gegenüber den Kunden zusätzliche Transparenz, sondern helfen auch bei der eigenen Auswertung. Qualitätsparameter können nachvollziehbar dokumentiert und bei Bedarf ausgewertet werden.
Mehr Transparenz durch digitale Dokumentation
„Wenn besondere Bedingungen vorliegen oder sich Leistungen anders darstellen als geplant, können wir das anhand der dokumentierten Daten deutlich besser belegen“, erklärt Mathis Nacke. „Dadurch lassen sich notwendige Preisanpassungen nachvollziehbar begründen und Kunden einfacher von den tatsächlichen Gegebenheiten überzeugen.“
Die digitale Dokumentation schafft damit eine belastbare Datengrundlage, die sowohl intern als auch im Austausch mit Kunden wertvolle Unterstützung bietet.
Warum Schnittstellen in der Landwirtschaft immer wichtiger werden
Die Bedeutung von Schnittstellen in der Landwirtschaft wird nach Einschätzung von Mathis Nacke künftig weiter zunehmen. Besonders die Weiterentwicklung digitaler Ackerschlagkarteien und neuer Datenaustauschmöglichkeiten verfolgt er mit großem Interesse.
Für die Konert Agrar Dienst GmbH & Co. KG steht fest: Je besser Maschinen, Systeme und Agrarsoftware miteinander kommunizieren, desto effizienter werden die Abläufe. AGRARMONITOR fungiert dabei als zentrale Plattform, auf der alle relevanten Informationen zusammenlaufen – vom Fahrer über die Maschine bis hin zur Auswertung im Büro. So entstehen digitale Prozesse, die den Arbeitsalltag vereinfachen und die Grundlage für eine moderne, vernetzte Landwirtschaft schaffen.
Sie möchten die Schnittstellen von AGRARMONITOR selbst nutzen? Unsere Kundenbetreuer helfen Ihnen gerne weiter.
